Anlage in Festgeld
Eine der wichtigsten Punkte, die es bei der Anlage in Festgeld zu beachten gilt ist die Tatsache dass das Geld wirklich fest liegt. Das bedeutet dass Sie während der gesamten Anlagedauer keinen Zugriff auf die angelegte Summe und die Zinsen haben. Erst nach Ablauf des vereinbarten Anlagezeitraumes können Sie über den Anlagebetrag und die Zinsen frei verfügen. Wenn Sie vorher auf Ihr Geld zugreifen wollen ist das nur mit dem kompletten Verlust des Zinsgewinns möglich. Daher sollten bei der Festgeldanlage Zeitraum und Anlagesumme gut überlegt sein. Wollen Sie flexibler auf Ihr Geld zugreifen empfiehlt
es sich über eine Anlage in Tagesgeld nachzudenken. Hier sind die Zinsen geringfügig geringer und werden täglich der aktuellen Zinsentwicklung angepasst.
Dafür haben sie die möglich täglich auf Ihr Geld zuzugreifen und sind nicht wie beim Westgeld an eine länger vereinbarte Laufzeit gebunden. Beide Anlageformen gehören zu den wohl sichersten Anlageformen die der
Geldmarkt zu bieten hat. Die Zinserträge könne hier bis zu ca. 5% betragen. Natürlich gibt es Anlageformen, Aktien, Fonds und ähnliche die eine wesentlich höhere Rendite versprechen, allerdings auch höhere Risiko bergen.
Gerade heute, wo wir einer weltweiten Finanzkrise gegenüberstehen, ziehen viele Anleger kleine Rendite und Sicherheit den risikoreichen und spekulativen Anlageformen, welche natürlich auch höhere Gewinne mit sich bringen können, vor. Schon lange ist das Festgeld eine der beliebtesten Anlageformen der Deutschen. Auch durch die Abgeltungssteuer wird sich das wohl nicht wesentlich ändern. Wobei 25 Prozent plus Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag schon ein mächtiges Stück vom Kuchen ist, das sich der Fiskus seit dem 01.01.09 von allen Zinsgewinnen aus Wertpapieren abschneidet.
Bevor Sie sich für eine Festgeldanlage entscheiden, sollten Sie verschiedene Festgeldkonten vergleichen.
Geschrieben in Internes









18. Februar 2010 um 12:42
25 Prozent viel? hmm naja besser als bei der EkSt